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PayPal Trojaner
PayPal-Konten durch neuen Android-Trojaner in Gefahr

Forscher des IT-Sicherheits-Unternehmens ESET haben im November 2018 einen neuen Android-Trojaner entdeckt. Er zeichnet sich in erster Linie durch eine neuartige Form im Bereich der Zugriffstechnik aus und selbst die Zwei-Faktor-Authentifizierung in der PayPal-App umgehen. Ziel des gefährlichen Trojaner ist es, Android-Benutzer um ihre PayPal-Ersparnisse zu bringen.

Der Android-Trojaner kombiniert den Missbrauch von Bedienungshilfen unter Android mit diversen Funktionen von Banken-Trojanern. Auf diese Weise ist es der Malware möglich, die offizielle PayPal-App für Android zu kapern und Nutzern empfindlichen Schaden zuzufügen. Die ESET-Forscher haben zudem festgestellt, dass sich der Trojaner als Optimierungssoftware für die Batterie des mobilen Android-Geräts tarnt und über so genannte Drittanbieter-Apps seinen Weg zu den Nutzern findet.

Entgegen der Erwartungen konzentriert sich der Trojaner nicht auf den Diebstahl von PayPal-Anmeldedaten. Die Malware wartet so lange, bis sich ein User in seiner PayPal-App einloggt Aus diesem Grund hat der Trojaner die Möglichkeit, die bislang sicher zu scheinende Zwei-Faktor-Authentifizierung unbemerkt zu umgehen.

Ab diesem Moment bietet lediglich ein nicht gedecktes PayPal-Konto oder eine fehlende Verknüpfung mit einer Kredit- oder Debitkarte Schutz vor dem Verlust der Ersparnisse.

Die besten Tastenkürzel für schnelles Arbeiten

Beschleunigen Sie Ihre Tätigkeiten am PC . Viele Funktionen in MS-Office lassen sich per Kurzbefehl aufrufen.

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Platz für das Neue, jetzt kommt Microsoft Office 2013 

Bereits seit Sommer 2011 ist bekannt, dass Microsoft seine Büro-Software überarbeitet. Nachdem sich das Unternehmen aus Redmond lange Zeit in Stillschweigen gehüllt hat, steht Office 2013 ab sofort zum Kauf bereit.

Welche Neuerungen bringt Office 2013?

Das hängt vom jeweiligen Programm ab – doch insgesamt ist klar: Microsoft hat vor allem bereits vorhandene Werkzeuge verbessert und nur wenige Funktionen hinzugefügt. Die sind allerdings sinnvoll und durchdacht. So lassen sich jetzt zum Beispiel PDF-Dokumente direkt in Word öffnen und dort problemlos verändern. Auch das Arbeiten mit Dateien an mehreren Computern fällt leichter: Wer etwa im Büro einen Text öffnet, den er mit Word zu Hause geschrieben hat, sieht sofort die letzte Leseposition – egal, ob er per PC oder Tablet darauf zugreift. Microsoft hat die Bedienoberfläche der Programme an die Windows-8-Optik angepasst, die Anordnung der Funktionen in den Menüs aber größtenteils beibehalten.

Mobile Einsatzzentrale

Alle Dokumente lassen sich auch auf der Online-Festplatte SkyDrive ablegen. Die bietet kostenlos sieben Gigabyte Speicher – und zwar unabhängig von der Art der Office-Version. Das ist praktisch für den Datenzugriff unterwegs. Zum Öffnen der dort gespeicherten Texte, Tabellen oder Präsentationen ist nicht mal Office nötig: Ein Doppelklick auf eine Datei lädt automatisch die entsprechende Office-Web-App. COMPUTER BILD hat diese Gratis-Funktionen mitgetestet: Im Vergleich zum großen Office sind die Browser-Programme nur für einfache Aufgaben zu gebrauchen.

Anbindung an Facebook & Co.

Neu ist die Anbindung des Office-Pakets an soziale Netzwerke: Das E-Mail-Programm Outlook zeigt jetzt auch Statusnachrichten von Kontakten bei Facebook oder LinkedIn. Skype ist ebenfalls in die Office-Software eingezogen: So verwalten Sie beispielsweise Ihre Skype-Kontakte auch mit Outlook. Das Teilen und Bearbeiten Ihre Dokumente mit anderen Personen gehört für die neuen Programme ebenfalls zum guten Ton.

Diese Versionen gibt es

Wie bei den Vorgängerversionen hat Microsoft verschiedene Varianten seiner Programm-Sammlung im Angebot. Neben den einzelnen Programmen stehen fünf Pakete zwischen 79 Euro und 539 Euro zur Wahl, wobei diese sich in puncto Leistungsumfang deutlich unterscheiden. Kunden, die an der klassischen Verkaufsversion von Office interssiert sind, wählen zwischen den Ausführungen „Home & Student“, „Home & Business“ und „Professional“. Alle Versionen haben eins gemein: Sie dürfen sie nur auf einem Rechner installieren. Die einzelnen Office-Pakete setzen sich wie folgt zusammen:

  • Home & Student:
    Die günstigste Office-Version enthält die Textverarbeitung Word, die Tabellenkalkulation Excel, die Präsentationssoftware PowerPoint sowie das Notizprogramm OneNote.
  • Home & Business:
    Neben den Programmen der Home-&-Student-Version beinhaltet diese Version das E-Mail-Programm Outlook. Damit lassen sich nicht nur E-Mails versenden, sondern auch Termine
    und Aufgaben verwalten.
  • Professional:
    Die größte Office-Version enthält zusätzlich die Programme Publisher und Access. Der Publisher hilft bei der Gestaltung von Faltblättern, Broschüren oder Flyern, während Access bei der Verwaltung von Datenbanken zum Einsatz kommt.