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Betrugsfälle Microsoft

Betrugsfälle nehmen wieder zu: Wenn Microsoft bei Ihnen anruft, legen Sie am besten sofort auf

Aktuell häufen sich im Netz sich erneut Beschwerden von Usern, die von angeblichen Microsoft-Mitarbeitern angerufen wurden. Ihre Windows-Lizenz sei „abgelaufen“. Dabei handelt es sich um eine bereits bekannte Betrugsmasche, vor der auch nun Microsoft selbst erneut warnt.

Hallo, hier Microsoft: Bitte bezahlen!

Offenbar macht eine bereits bekannte Telefonbetrugs-Masche derzeit wieder die Runde – wodurch Microsoft sich gezwungen sieht, eine offizielle Warnung herauszugeben. Allein 2017 wurden weltweit über 153.000 Fälle gemeldet.

Die Abzockmasche ist die gleiche: Kriminellen geben vor, Probleme auf dem Rechner ihres Opfers beheben zu wollen und wollen das Opfer so dazu bringen, per Remote-Tool Zugriff auf den Rechner zu geben. Ist das passiert, installieren die Hacker Schadsoftware und stehlen im schlimmsten Fall wertvolle Daten. In der Fachsprache wird das als „Tech-Support-Scam“ bezeichnet.

Wenn bei Ihnen also das Telefon klingelt und Ihnen am anderen Ende der Leitung ein „Mitarbeiter“ (oft angeblich mit schwerem Akzent) erklärt, er arbeite für Microsoft, Ihre Windows-Lizenz sei leider abgelaufen oder ihr PC irgendwie mit Fehlern behaftet, legen Sie einfach auf.

Warum der Microsoft-Anruf immer Schwindel ist

Erstens: Windows-Lizenzen laufen nicht einfach so ab, sie sind permanent. Im schlimmsten Fall könnte es sein, dass Sie Ihre Windows-Lizenz nicht ordnungsgemäß aktiviert haben, und dass diese nach dem Probezeitraum deshalb erlischt.

Zweitens: Microsoft wird Sie niemals von sich aus anrufen. Dafür hat das Unternehmen gar nicht die notwendigen Ressourcen.

Drittens: Sollte „Microsoft“ trotzdem bei Ihnen anrufen, rücken Sie niemals persönliche Daten, Ihre Bankverbindung oder gar die Kreditkartennummer heraus. In einem ersten Schritt können Sie die Telefonnummer des Anrufenden googeln, in den meisten Fällen dürften Sie dann schnell auf andere Betroffen stoßen, die Opfer der gleichen fiesen Masche geworden sind.

Die besten Tastenkürzel für schnelles Arbeiten

Beschleunigen Sie Ihre Tätigkeiten am PC . Viele Funktionen in MS-Office lassen sich per Kurzbefehl aufrufen.

Word 2013 Tastenkombinationen  Excel 2013 Tastenkombinationen  PowerPoint 2013 Tastenkombinationen  Outlook 2013 Tastenkombinationen

Platz für das Neue, jetzt kommt Microsoft Office 2013 

Bereits seit Sommer 2011 ist bekannt, dass Microsoft seine Büro-Software überarbeitet. Nachdem sich das Unternehmen aus Redmond lange Zeit in Stillschweigen gehüllt hat, steht Office 2013 ab sofort zum Kauf bereit.

Welche Neuerungen bringt Office 2013?

Das hängt vom jeweiligen Programm ab – doch insgesamt ist klar: Microsoft hat vor allem bereits vorhandene Werkzeuge verbessert und nur wenige Funktionen hinzugefügt. Die sind allerdings sinnvoll und durchdacht. So lassen sich jetzt zum Beispiel PDF-Dokumente direkt in Word öffnen und dort problemlos verändern. Auch das Arbeiten mit Dateien an mehreren Computern fällt leichter: Wer etwa im Büro einen Text öffnet, den er mit Word zu Hause geschrieben hat, sieht sofort die letzte Leseposition – egal, ob er per PC oder Tablet darauf zugreift. Microsoft hat die Bedienoberfläche der Programme an die Windows-8-Optik angepasst, die Anordnung der Funktionen in den Menüs aber größtenteils beibehalten.

Mobile Einsatzzentrale

Alle Dokumente lassen sich auch auf der Online-Festplatte SkyDrive ablegen. Die bietet kostenlos sieben Gigabyte Speicher – und zwar unabhängig von der Art der Office-Version. Das ist praktisch für den Datenzugriff unterwegs. Zum Öffnen der dort gespeicherten Texte, Tabellen oder Präsentationen ist nicht mal Office nötig: Ein Doppelklick auf eine Datei lädt automatisch die entsprechende Office-Web-App. COMPUTER BILD hat diese Gratis-Funktionen mitgetestet: Im Vergleich zum großen Office sind die Browser-Programme nur für einfache Aufgaben zu gebrauchen.

Anbindung an Facebook & Co.

Neu ist die Anbindung des Office-Pakets an soziale Netzwerke: Das E-Mail-Programm Outlook zeigt jetzt auch Statusnachrichten von Kontakten bei Facebook oder LinkedIn. Skype ist ebenfalls in die Office-Software eingezogen: So verwalten Sie beispielsweise Ihre Skype-Kontakte auch mit Outlook. Das Teilen und Bearbeiten Ihre Dokumente mit anderen Personen gehört für die neuen Programme ebenfalls zum guten Ton.

Diese Versionen gibt es

Wie bei den Vorgängerversionen hat Microsoft verschiedene Varianten seiner Programm-Sammlung im Angebot. Neben den einzelnen Programmen stehen fünf Pakete zwischen 79 Euro und 539 Euro zur Wahl, wobei diese sich in puncto Leistungsumfang deutlich unterscheiden. Kunden, die an der klassischen Verkaufsversion von Office interssiert sind, wählen zwischen den Ausführungen „Home & Student“, „Home & Business“ und „Professional“. Alle Versionen haben eins gemein: Sie dürfen sie nur auf einem Rechner installieren. Die einzelnen Office-Pakete setzen sich wie folgt zusammen:

  • Home & Student:
    Die günstigste Office-Version enthält die Textverarbeitung Word, die Tabellenkalkulation Excel, die Präsentationssoftware PowerPoint sowie das Notizprogramm OneNote.
  • Home & Business:
    Neben den Programmen der Home-&-Student-Version beinhaltet diese Version das E-Mail-Programm Outlook. Damit lassen sich nicht nur E-Mails versenden, sondern auch Termine
    und Aufgaben verwalten.
  • Professional:
    Die größte Office-Version enthält zusätzlich die Programme Publisher und Access. Der Publisher hilft bei der Gestaltung von Faltblättern, Broschüren oder Flyern, während Access bei der Verwaltung von Datenbanken zum Einsatz kommt.