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Microsoft Anrufe

Neue Betrugswelle mit Anrufen angeblicher Microsoft-Mitarbeiter

12.10.2018

Die Anrufer geben sich wieder als Mitarbeiter des Microsoft-Supports aus. Sie behaupten, der Windows-Computer der Angerufenen sei mit Schadsoftware infiziert und es bestehe dringend Handlungsbedarf. Dazu installieren sie eine Fernwartungssoftware.

Die Polizei im Kreis Coesfeld in Nordrhein-Westfalen hat vor einer Welle an betrügerischen Anrufen angeblicher Support-Mitarbeiter von Microsoft gewarnt Anlass ist, dass in den vergangenen Tagen „eine Vielzahl von Internet-Betrügereien nach einer altbekannten Masche gemeldet“ wurden.

„Bei Bürgern in Olfen, Lüdinghausen und Senden riefen Betrüger an, die sich als Mitarbeiter des Microsoft-Supports ausgaben. In drei Fällen hatten die Betrüger Erfolg und erbeuteten Geld“, teilt die Polizei Coesfeld mit . Derartige Betrugsversuche durch falsche Microsoft-Mitarbeiter sind schon seit Jahren bekannt. Trotz diverser Ermittlungserfolge der Behörden und zahlreicher Warnungen vor der Masche, fallen aber offenbar Verbraucher immer wieder darauf herein.

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Neue Betrugswelle mit Anrufen angeblicher Microsoft

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Platz für das Neue, jetzt kommt Microsoft Office 2013 

Bereits seit Sommer 2011 ist bekannt, dass Microsoft seine Büro-Software überarbeitet. Nachdem sich das Unternehmen aus Redmond lange Zeit in Stillschweigen gehüllt hat, steht Office 2013 ab sofort zum Kauf bereit.

Welche Neuerungen bringt Office 2013?

Das hängt vom jeweiligen Programm ab – doch insgesamt ist klar: Microsoft hat vor allem bereits vorhandene Werkzeuge verbessert und nur wenige Funktionen hinzugefügt. Die sind allerdings sinnvoll und durchdacht. So lassen sich jetzt zum Beispiel PDF-Dokumente direkt in Word öffnen und dort problemlos verändern. Auch das Arbeiten mit Dateien an mehreren Computern fällt leichter: Wer etwa im Büro einen Text öffnet, den er mit Word zu Hause geschrieben hat, sieht sofort die letzte Leseposition – egal, ob er per PC oder Tablet darauf zugreift. Microsoft hat die Bedienoberfläche der Programme an die Windows-8-Optik angepasst, die Anordnung der Funktionen in den Menüs aber größtenteils beibehalten.

Mobile Einsatzzentrale

Alle Dokumente lassen sich auch auf der Online-Festplatte SkyDrive ablegen. Die bietet kostenlos sieben Gigabyte Speicher – und zwar unabhängig von der Art der Office-Version. Das ist praktisch für den Datenzugriff unterwegs. Zum Öffnen der dort gespeicherten Texte, Tabellen oder Präsentationen ist nicht mal Office nötig: Ein Doppelklick auf eine Datei lädt automatisch die entsprechende Office-Web-App. COMPUTER BILD hat diese Gratis-Funktionen mitgetestet: Im Vergleich zum großen Office sind die Browser-Programme nur für einfache Aufgaben zu gebrauchen.

Anbindung an Facebook & Co.

Neu ist die Anbindung des Office-Pakets an soziale Netzwerke: Das E-Mail-Programm Outlook zeigt jetzt auch Statusnachrichten von Kontakten bei Facebook oder LinkedIn. Skype ist ebenfalls in die Office-Software eingezogen: So verwalten Sie beispielsweise Ihre Skype-Kontakte auch mit Outlook. Das Teilen und Bearbeiten Ihre Dokumente mit anderen Personen gehört für die neuen Programme ebenfalls zum guten Ton.

Diese Versionen gibt es

Wie bei den Vorgängerversionen hat Microsoft verschiedene Varianten seiner Programm-Sammlung im Angebot. Neben den einzelnen Programmen stehen fünf Pakete zwischen 79 Euro und 539 Euro zur Wahl, wobei diese sich in puncto Leistungsumfang deutlich unterscheiden. Kunden, die an der klassischen Verkaufsversion von Office interssiert sind, wählen zwischen den Ausführungen „Home & Student“, „Home & Business“ und „Professional“. Alle Versionen haben eins gemein: Sie dürfen sie nur auf einem Rechner installieren. Die einzelnen Office-Pakete setzen sich wie folgt zusammen:

  • Home & Student:
    Die günstigste Office-Version enthält die Textverarbeitung Word, die Tabellenkalkulation Excel, die Präsentationssoftware PowerPoint sowie das Notizprogramm OneNote.
  • Home & Business:
    Neben den Programmen der Home-&-Student-Version beinhaltet diese Version das E-Mail-Programm Outlook. Damit lassen sich nicht nur E-Mails versenden, sondern auch Termine
    und Aufgaben verwalten.
  • Professional:
    Die größte Office-Version enthält zusätzlich die Programme Publisher und Access. Der Publisher hilft bei der Gestaltung von Faltblättern, Broschüren oder Flyern, während Access bei der Verwaltung von Datenbanken zum Einsatz kommt.