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Spectre-Angriff

Forscher greifen die Spectre-Lücken über das Netzwerk an. Bei Tests funktioniert der NetSpectre-Angriff auch zwischen zwei virtuellen Maschinen in Googles Cloud. Aufgrund der Komplexität des Verfahrens sehen die Forscher nur ein geringes Risiko für gewöhnliche Nutzer.

Forscher habe eine neue Variante der als Spectre bezeichneten Angriffe entdeckt, die die Anfang des Jahres bekannt gewordenen Sicherheitslücken in Prozessoren von Intel, AMD und anderen Herstellern ausnutzen. Beschrieben wird der als NetSpectre benannte Angriff in einem Whitepaper, das ZDNet.com vorliegt. Er erlaubt es, Daten aus der Ferne von einem anfälligen System zu stehlen.

Viele CPU sind anfällig gegenüber Spectre und Meltdown (Bild: Google)Bisher ließen sich die Lücken nur mithilfe von im Browser ausgeführten JavaScript aus der Ferne ansprechen. Jetzt sind Hacker offenbar in der Lage, ein Opfer auch mit speziell gestaltetem Netzwerkverkehr ins Visier zu nehmen – ohne Schadcode auf dem System auszuführen.

Abgesicherten Modus per Start-Menü oder Sperrbildschirm öffnen: Tipp 01

Automatische Updates unter Windows 10 ausschalten: Tipp 02

Autostart-Programme entfernen: Tipp 03

Auch unter Windows 10 sollten Sie regelmäßig ein Backup erstellen: Tipp 04

Benutzername unter Windows 10 vom lokalen Konto ändern: Tipp 05

Den Benutzer bei Windows 10 können Sie auf verschiedenen Wegen wechseln: Tipp 06

In Windows 10 die Sprache ändern – so geht’s: Tipp 07

Product Key ändern: Tipp 08

Profilbild unter Windows 10 ändern: Tipp 09

Schnellzugriff im Explorer abschalten: Tipp 10

Benötigen Sie die Seriennummer Ihrer Windows 10 Installation: Tipp 11

So starten Sie Windows 10 ohne Login: Tipp 12

Sperrbildschirm unter Windows 10 ändern: Tipp 13

Sperrbildschirm unter Windows 10 deaktivieren: Tipp 14

Automatische Anmeldung ohne Passwort: Tipp 15

Windows 10 (Technical Preview Beta) im VirtualBox-Emulator nutzen: Tipp 16

Windows 10 auf Werkseinstellungen zurücksetzen: Tipp 17

Windows 10 ohne CD wiederherstellen bzw auffrischen: Tipp 18