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Spectre-Angriff

Forscher greifen die Spectre-Lücken über das Netzwerk an. Bei Tests funktioniert der NetSpectre-Angriff auch zwischen zwei virtuellen Maschinen in Googles Cloud. Aufgrund der Komplexität des Verfahrens sehen die Forscher nur ein geringes Risiko für gewöhnliche Nutzer.

Forscher habe eine neue Variante der als Spectre bezeichneten Angriffe entdeckt, die die Anfang des Jahres bekannt gewordenen Sicherheitslücken in Prozessoren von Intel, AMD und anderen Herstellern ausnutzen. Beschrieben wird der als NetSpectre benannte Angriff in einem Whitepaper, das ZDNet.com vorliegt. Er erlaubt es, Daten aus der Ferne von einem anfälligen System zu stehlen.

Viele CPU sind anfällig gegenüber Spectre und Meltdown (Bild: Google)Bisher ließen sich die Lücken nur mithilfe von im Browser ausgeführten JavaScript aus der Ferne ansprechen. Jetzt sind Hacker offenbar in der Lage, ein Opfer auch mit speziell gestaltetem Netzwerkverkehr ins Visier zu nehmen – ohne Schadcode auf dem System auszuführen.

App im Fenster starten: Tipp 01

Apps beenden – so geht’s richtig: Tipp 02

Apps vollständig deinstallieren: Tipp 03

Copy and Paste in der Eingabeaufforderung: Tipp 04

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Autostart von OneDrive deaktivieren: Tipp 06

Ortung unter Windows 10 deaktivieren: Tipp 07

Spiele mit Bordmitteln aufnehmen: Tipp 08

Tastenkombinationen im Überblick: Tipp 09