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Spectre-Angriff

Forscher greifen die Spectre-Lücken über das Netzwerk an. Bei Tests funktioniert der NetSpectre-Angriff auch zwischen zwei virtuellen Maschinen in Googles Cloud. Aufgrund der Komplexität des Verfahrens sehen die Forscher nur ein geringes Risiko für gewöhnliche Nutzer.

Forscher habe eine neue Variante der als Spectre bezeichneten Angriffe entdeckt, die die Anfang des Jahres bekannt gewordenen Sicherheitslücken in Prozessoren von Intel, AMD und anderen Herstellern ausnutzen. Beschrieben wird der als NetSpectre benannte Angriff in einem Whitepaper, das ZDNet.com vorliegt. Er erlaubt es, Daten aus der Ferne von einem anfälligen System zu stehlen.

Viele CPU sind anfällig gegenüber Spectre und Meltdown (Bild: Google)Bisher ließen sich die Lücken nur mithilfe von im Browser ausgeführten JavaScript aus der Ferne ansprechen. Jetzt sind Hacker offenbar in der Lage, ein Opfer auch mit speziell gestaltetem Netzwerkverkehr ins Visier zu nehmen – ohne Schadcode auf dem System auszuführen.

 Automatische Schriftverkleinerung deaktivieren: Tipp 001

Maus zum Rückwärtsblättern nutzen, gerade eine Funkmaus eignet sich dafür gut: Tipp 002

Mit Notebook und Beamer professionell präsentieren: Tipp 003

Eine der Neuerungen in PowerPoint 2013 sind die automatischen Hilfslinien: Tipp 004

Präsentation als HTML-Datei speichern: Tipp 005

Präsentation im Videoformat für User die das Microsoft-Programm nicht nutzen: Tipp 006

Private Daten vor der Weitergabe entfernen: Tipp 007

Schriftart vollständig austauschen über den Folienmaster: Tipp 008

Speicherplatz sparen durch Bildkomprimierung: Tipp 009

PowerPoint bietet die Möglichkeit, die verwendeten TrueType-Fonts fest einzubetten: Tipp 010

PowerPoint-Präsentationen durch Fotos interessanter gestalten: Tipp 011

PowerPoint-Präsentation direkt mit einem Doppelklick starten: Tipp 012