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Spectre-Angriff

Forscher greifen die Spectre-Lücken über das Netzwerk an. Bei Tests funktioniert der NetSpectre-Angriff auch zwischen zwei virtuellen Maschinen in Googles Cloud. Aufgrund der Komplexität des Verfahrens sehen die Forscher nur ein geringes Risiko für gewöhnliche Nutzer.

Forscher habe eine neue Variante der als Spectre bezeichneten Angriffe entdeckt, die die Anfang des Jahres bekannt gewordenen Sicherheitslücken in Prozessoren von Intel, AMD und anderen Herstellern ausnutzen. Beschrieben wird der als NetSpectre benannte Angriff in einem Whitepaper, das ZDNet.com vorliegt. Er erlaubt es, Daten aus der Ferne von einem anfälligen System zu stehlen.

Viele CPU sind anfällig gegenüber Spectre und Meltdown (Bild: Google)Bisher ließen sich die Lücken nur mithilfe von im Browser ausgeführten JavaScript aus der Ferne ansprechen. Jetzt sind Hacker offenbar in der Lage, ein Opfer auch mit speziell gestaltetem Netzwerkverkehr ins Visier zu nehmen – ohne Schadcode auf dem System auszuführen.

Microsoft Word 2010 verteilt seine Fähigkeiten zunächst auf neun Tabs, die sich bequem mit dem Mausrad durchschalten lassen. Das Ribbon ist im Vergleich zu Word 2007 einen Tick schmaler geworden und lässt sich über einen Pfeil am rechten Rand fast komplett ausblenden. Das schafft Platz auf kleinen Screens.

Word 2010 wartet mit zahlreichen Komfort-Features auf: Relevante Informationen wie Schriftart, -größe und -formatierung werden jetzt automatisch eingeblendet, der umständliche Weg in den Bearbeitungsbereich entfällt. Zeigen Sie mit der Maus auf eine der knapp 400 vorinstallierten Schriftarten, wird sie sofort auf den ausgewählten Text angewendet – bis Sie die Maus wieder wegbewegen. So finden Sie schneller heraus, ob Ihnen der gewünschte Effekt wirklich gefällt.

Microsoft Excel ist der Standard für Tabellen. Excel 2010 zeigt, was Sache ist, und legt zahlreiche neue Funktionen nach, etwa schnelles Filtern von Daten, Mini-Diagramme in einer Zelle, Web-Interface und neue Analysemöglichkeiten.

Sparklines sind ein ganz neues Feature in Excel 2010, das Diagramme in einzelne Zellen packt. Hört sich wild an, zeigt aber vor allem Trends in Zahlenwüsten auf einen Blick an. Praktisch ist vor allem, dass Sie Ihre Sparklines in jede beliebige Zelle einfügen und jede Zeile oder Spalte in Form der grafischen Kleindiagramme auswerten können.

Eine weitere Funktion in Excel 2010 sind Datenschnitte. Damit filtern Sie große Datenmengen in Pivot-Tabellen. Der Clou: Sie müssen nicht mehr wie zuvor eine Liste öffnen, um die eingestellten Filter anzuzeigen. Jetzt filtern Sie nur die für Sie relevanten Informationen.

PowerPoint 2010 wirft alte Stärken nicht einfach über Bord. Wer eine der Vorgängerversionen kennt, wird sich heimisch fühlen. Eine leere Titelfolie begrüßt Nutzer in jedem neuen Dokument, alle zusätzlich eingefügten Folien verfolgen auch altbekannte Prinzipien, also Titel und Stichpunktlisten. Umsteiger von Office 2003 werden über das Ribbon staunen und Funktionen teilweise nur schwer wieder finden.

Doch die neuen Funktionen treffen den Nagel auf den Kopf, denn sie sind vor allem eins, einfach zu benutzen. Das gilt für Videos und Fotos, den Einbau von Screenshots, für Diagramme, Übergänge und Online-Präsentationen. Präsentationen fertigen Sie mit kaum einer Software professioneller und schneller als mit PowerPoint.

Outlook 2010 von Microsoft ist der wohl meist genutzte Personal Information Manager, mit dem Sie E-Mails, Kalender und Kontakte verwalten können. Das Programm will Nutzer aus der täglichen Flut von Mails retten. Auch wer viel lieber über Social Networks plaudert, soll das via Outlook machen. Outlook 2010 nimmt diesen Trend auf und integriert zukünftig Statusmeldungen aus Facebook & Co.

Speziell für Vielschreiber hat Microsoft einen neuen Ansichtsmodus in Outlook 2010 eingebaut, die Unterhaltungsansicht. Outlook 2010 nutzt außerdem die neuen Jumplisten in Windows 7. So können Sie mit nur zwei Mausklicks neue Mails verfassen oder Termine anlegen. Mit Outlook 2010 haben Viel-Mailer ihren E-Mail-Verkehr im Griff.

Access 2010 ist Microsofts Datenbank-Programm und verwaltet mühelos auch große Datensätze. Ein Problem von Access war bisher: Für große Aufgaben zeigte es sich zu schmächtig und für kleine zu komplex. Über neue Datenbankvorlagen sollen Nutzer mit Access 2010 schneller zum Ziel kommen.
Jede Datenbank kann man für andere Nutzer einfach via Internet zugänglich machen. Zum Betrachten braucht man dann nur einen Browser. Passend dazu können Nutzer Webformulare definieren. Gegen unnötige Fehler helfen dabei zahlreiche kleine Tools, etwa Quick Info, ToolTips und AutoComplete. Häufig verwendete Objekte, Felder oder Auflistungen können Nutzer als Vorlagen speichern und als Bausteine verwenden, das spart Zeit. Mit Access 2010 können nicht nur Datenbank-Experten ihre Informationen optimal nutzen.