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Ping Anrufe
Ping-Anrufe immer fieser: Welche Telefonnummern Sie nie zurückrufen solltenPing-Anrufe wollen Verbraucher zum Rückruf locken. Wer das macht, zahlt oft hohe Gebühren. Tatsächlich kann man die Nummern aber gut enttarnen – und sich entstandene Kosten oft zurückholen.

Das Telefon klingelt nur kurz. So schnell ranzugehen, das schafft kaum jemand. Auf dem Display erscheint ein Anruf in Abwesenheit. Viele rufen jetzt instinktiv zurück. Und tappen so in die Kostenfalle. Dahinter steckt die Masche der Ping-Anrufe.

Betrüger wollen mit diesen Lockanrufen einen Rückruf provozieren – und auf diese Weise Geld machen. Das Ganze funktioniert sowohl über das Smartphone als auch über Festnetz-Anschlüsse. Das Problem: Viele Verbraucher merken gar nicht, dass sie abgezockt werden.

Wer zurückruft, hört am anderen Ende der Leitung manchmal nichts, legt auf und denkt sich nichts weiter dabei. In anderen Fällen gibt es Bandansagen, etwa zu angeblichen Paketlieferungen. Das Ziel: Den Nutzer möglichst lange in der Leitung halten. Das böse Erwachen folgt bei Vertragskunden dann auf der Telefonrechnung. Prepaid-Nutzer bemerken die Abzocke unter Umständen gar nicht.

Mehr dazu lesen sie hier: Ping-Anrufe immer fieser

Add-Ons im Internet Explorer löschen: Tipp 001

Die automatische Vervollständigung des Internet-Explorers bereinigen: Tipp 002

Was sind Add-Ons Add-Ins und Plugins: Tipp 003

Tracking-Cookies von Drittanbietern beim Microsoft Internet-Explorer deaktivieren: Tipp 004

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Mehrere gespeicherte Favoriten auf einmal entfernen: Tipp 006

Löschen von gespeicherten AutoVervollständigen-Informationen: Tipp 007

Nervige Meldung von fehlerhaften Skripten ausschalten: Tipp 008