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Zwangsregistrierung

Nach Windows 10 Mai Update: Microsoft-Konto wird zum Zwang – so wehren Sie sich

Immer mehr Dienste und Anbieter zwingen ihre Nutzer schon vor dem Ausprobieren dazu, erst mal ein Nutzerkonto zu erstellen. Auch Softwaregigant Microsoft bildet da keine Ausnahme. Wer Funktionen wie Windows Hello nutzen möchte, muss sich an seinem PC mit einem Microsoft-Konto anmelden. Die Alternative, das lokale Konto, ist schon seit dem Update auf Version 1809 gut versteckt.

Wer Windows 10 frisch installiert, sieht sich ab sofort gezwungen, sich als Erstes mit einem Microsoft-Konto an einem PC anzumelden.

Nutzer, die von dem geschilderten Problem bei einer Neuinstallation betroffen sind, können sich jedoch relativ einfach helfen. Trennen Sie die Internetverbindung vor oder während der Kontoeinrichtung, wird der Menüpunkt „Lokales Konto“ wieder angezeigt und Sie können ungestört Ihr lokales Konto einrichten.

Wer zudem die nervigen Vollbild-Meldungen blockieren möchte, geht in die Windows-Einstellungen zu „Benachrichtigungen und Aktionen“ und entfernt den Haken bei „Möglichkeiten zum Abschließen der Einrichtung meines Geräts für die optimale Nutzung von Windows vorschlagen“.

Was ist Hardware?

Alles was zum Computer dazugehört und von Ihnen angefasst werden kann.
Das virtuelle Gegenstück, die Software können Sie nicht anfassen.

Bezogen auf Ihren Computer können Sie den Begriff Hardware in verschiedene Kategorien aufteilen:

  1. Interne Komponenten: Das Innenleben Ihres Computergehäuses.
    • Mainboard,
    • Prozessor,
    • Arbeitsspeicher,
    • Festplatte,
    • Grafikkarte,
    • optische Laufwerke.
  2. Externe Komponenten: Alles was an Ihren Computer angeschlossen ist:
    • Monitor,
    • Tastatur,
    • Maus,
    • Internetrouter,
    • Gamecontroller.

Unabhänig davon können die Komponenten auch nach Ihren Aufgaben katigorisiert werden.

  • Speichermedien:
    • (externe und interne) Festplatten,
    • CDs, DVDs, BlueRays,
    • Speicherkarten,
    • Disketten.
  • Menschliche Schnittstellen:
    1. Eingabegeräte:
      • Maus,
      • Tastatur,
      • Gamepad.
    2. Ausgabegeräte:
      • Monitor,
      • Audioboxen,
      • Drucker.