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Spectre-Angriff

Forscher greifen die Spectre-Lücken über das Netzwerk an. Bei Tests funktioniert der NetSpectre-Angriff auch zwischen zwei virtuellen Maschinen in Googles Cloud. Aufgrund der Komplexität des Verfahrens sehen die Forscher nur ein geringes Risiko für gewöhnliche Nutzer.

Forscher habe eine neue Variante der als Spectre bezeichneten Angriffe entdeckt, die die Anfang des Jahres bekannt gewordenen Sicherheitslücken in Prozessoren von Intel, AMD und anderen Herstellern ausnutzen. Beschrieben wird der als NetSpectre benannte Angriff in einem Whitepaper, das ZDNet.com vorliegt. Er erlaubt es, Daten aus der Ferne von einem anfälligen System zu stehlen.

Viele CPU sind anfällig gegenüber Spectre und Meltdown (Bild: Google)Bisher ließen sich die Lücken nur mithilfe von im Browser ausgeführten JavaScript aus der Ferne ansprechen. Jetzt sind Hacker offenbar in der Lage, ein Opfer auch mit speziell gestaltetem Netzwerkverkehr ins Visier zu nehmen – ohne Schadcode auf dem System auszuführen.

Was ist Hardware?

Alles was zum Computer dazugehört und von Ihnen angefasst werden kann.
Das virtuelle Gegenstück, die Software können Sie nicht anfassen.

Bezogen auf Ihren Computer können Sie den Begriff Hardware in verschiedene Kategorien aufteilen:

  1. Interne Komponenten: Das Innenleben Ihres Computergehäuses.
    • Mainboard,
    • Prozessor,
    • Arbeitsspeicher,
    • Festplatte,
    • Grafikkarte,
    • optische Laufwerke.
  2. Externe Komponenten: Alles was an Ihren Computer angeschlossen ist:
    • Monitor,
    • Tastatur,
    • Maus,
    • Internetrouter,
    • Gamecontroller.

Unabhänig davon können die Komponenten auch nach Ihren Aufgaben katigorisiert werden.

  • Speichermedien:
    • (externe und interne) Festplatten,
    • CDs, DVDs, BlueRays,
    • Speicherkarten,
    • Disketten.
  • Menschliche Schnittstellen:
    1. Eingabegeräte:
      • Maus,
      • Tastatur,
      • Gamepad.
    2. Ausgabegeräte:
      • Monitor,
      • Audioboxen,
      • Drucker.