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PayPal Trojaner
PayPal-Konten durch neuen Android-Trojaner in Gefahr

Forscher des IT-Sicherheits-Unternehmens ESET haben im November 2018 einen neuen Android-Trojaner entdeckt. Er zeichnet sich in erster Linie durch eine neuartige Form im Bereich der Zugriffstechnik aus und selbst die Zwei-Faktor-Authentifizierung in der PayPal-App umgehen. Ziel des gefährlichen Trojaner ist es, Android-Benutzer um ihre PayPal-Ersparnisse zu bringen.

Der Android-Trojaner kombiniert den Missbrauch von Bedienungshilfen unter Android mit diversen Funktionen von Banken-Trojanern. Auf diese Weise ist es der Malware möglich, die offizielle PayPal-App für Android zu kapern und Nutzern empfindlichen Schaden zuzufügen. Die ESET-Forscher haben zudem festgestellt, dass sich der Trojaner als Optimierungssoftware für die Batterie des mobilen Android-Geräts tarnt und über so genannte Drittanbieter-Apps seinen Weg zu den Nutzern findet.

Entgegen der Erwartungen konzentriert sich der Trojaner nicht auf den Diebstahl von PayPal-Anmeldedaten. Die Malware wartet so lange, bis sich ein User in seiner PayPal-App einloggt Aus diesem Grund hat der Trojaner die Möglichkeit, die bislang sicher zu scheinende Zwei-Faktor-Authentifizierung unbemerkt zu umgehen.

Ab diesem Moment bietet lediglich ein nicht gedecktes PayPal-Konto oder eine fehlende Verknüpfung mit einer Kredit- oder Debitkarte Schutz vor dem Verlust der Ersparnisse.


FireFox – Info

Als Internet-Explorer-Konkurrent hat sich Firefox längst etabliert – er überflügelt den Microsoft-Browser in den allermeisten Disziplinen. So fällt Firefox nicht nur übersichtlicher aus als die Konkurrenz, auch bei der Geschwindigkeit hat der Fuchs die Nase vorne. Das Open-Source-Projekt wird von einer regen Community stetig verbessert und weiterentwickelt. Auch zahlreiche Erweiterungen, mit denen Sie den standardmäßigen Funktionsumfang beliebig vergrößern können, tragen zur großen Beliebtheit und Verbreitung von Mozilla Firefox bei.


Google Chrome – Info

Chrome bringt eine integrierte Übersetzung von Webseiten auf der Basis von Google Translate mit. Sobald Chrome-Nutzer eine Webseite aufrufen, deren Sprache von der aktuellen Systemsprache abweicht, blendet der Browser eine neue Leiste ein. Mit einem Klick auf den Translate-Button übersetzt der Browser die Seite in die jeweilige Systemsprache. Der Sprachassistenten Google Now ist ebenfalls in Google Chrome integriert.


Opera – Info

Neben Firefox, Google Chrome und dem Internet Explorer wird oft eine weitere Browser-Lösung vergessen, mit der es sich mindestens genauso gut im Internet surfen lässt: Opera ist längst dem Exoten-Status entwachsen und bietet Komfortfunktionen wie kein zweites Programm. Über animierte Themes können Sie den Browser optisch aufhübschen und anpassen.
Eines der Highlights: Opera kommt mit einem integrierten VPN-Service, den Sie komplett ohne Traffic- oder Speed-Beschränkungen nutzen dürfen. Damit ist Opera auf dem Browser-Markt unter den großen Konkurrenten erstmal einzigartig. Zur Auswahl stehen Server in Kanada, Deutschland, den Niederlanden, Singapur sowie den Vereinigten Staaten.


 

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