hier wird Ihnen geholfen
SSL GESICHERT
PayPal Trojaner
PayPal-Konten durch neuen Android-Trojaner in Gefahr

Forscher des IT-Sicherheits-Unternehmens ESET haben im November 2018 einen neuen Android-Trojaner entdeckt. Er zeichnet sich in erster Linie durch eine neuartige Form im Bereich der Zugriffstechnik aus und selbst die Zwei-Faktor-Authentifizierung in der PayPal-App umgehen. Ziel des gefährlichen Trojaner ist es, Android-Benutzer um ihre PayPal-Ersparnisse zu bringen.

Der Android-Trojaner kombiniert den Missbrauch von Bedienungshilfen unter Android mit diversen Funktionen von Banken-Trojanern. Auf diese Weise ist es der Malware möglich, die offizielle PayPal-App für Android zu kapern und Nutzern empfindlichen Schaden zuzufügen. Die ESET-Forscher haben zudem festgestellt, dass sich der Trojaner als Optimierungssoftware für die Batterie des mobilen Android-Geräts tarnt und über so genannte Drittanbieter-Apps seinen Weg zu den Nutzern findet.

Entgegen der Erwartungen konzentriert sich der Trojaner nicht auf den Diebstahl von PayPal-Anmeldedaten. Die Malware wartet so lange, bis sich ein User in seiner PayPal-App einloggt Aus diesem Grund hat der Trojaner die Möglichkeit, die bislang sicher zu scheinende Zwei-Faktor-Authentifizierung unbemerkt zu umgehen.

Ab diesem Moment bietet lediglich ein nicht gedecktes PayPal-Konto oder eine fehlende Verknüpfung mit einer Kredit- oder Debitkarte Schutz vor dem Verlust der Ersparnisse.

Der Horror eines jeden IT-Administrators und der sichere Todesstoß von PC oder Laptop.

Nicht nur auf den Dachböden und in den Kellern dieser Welt sammelt sich Schmutz und Staub an. Auch der geliebte PC ist gefährdet. Erstens steht das gute Stück häufig direkt auf dem Boden, so dass Staubflocken leicht eingesogen werden können. Zweitens sind feine Lamellen hinter durchsatzstarken Ventilatoren ein perfektes „Versteck“ für Schmutz jeglicher Art.

Es ist manchmal kaum zu glauben, wie verdreckt ein PC nach einem Jahr oder schon nach einem halben aussehen kann. Staub und Fusseln setzen die Kühlrippen zu, besonders beim Prozessorkühler. Ein Desktop-Prozessor verwandelt 60 bis 140 Watt in Wärme. Können Sie sich im Zeitalter von Stromsparlampen noch daran erinnern, wie heiß eine 100-Watt-Glühlampe wird? Wenn der Lüfter keine Luft mehr durch den Kühler pressen kann, wohin geht dann die Wärme? Sie heizt die Hauptplatine auf. Die Elektrolytkondensatoren trocknen schneller aus, besonders in der Nähe der CPU. Die Elektromigration in der CPU wird verstärkt.

Nicht anders sieht es mit der Kühlung von Grafikkarten aus, besonders bei den teuren. Auch im Netzteil sammeln sich beachtliche Mengen Dreck.

Lassen Sie es nicht soweit kommen. Ihr Auto bringen sie auch regelmäßig zum Kundendienst.